Gregory Peck war nie dazu gedacht, Schauspieler zu werden. Der Mann begann sein vormedizinisches Studium an der University of California in Berkeley. Sein Ziel waren ein weißer Kittel und ein Stethoskop. Dann betrat er das Theater. Die Dinge gingen sehr schnell. Am Broadway erlangte er 1942 mit „Morning Star“ Berühmtheit. Zwei Jahre später führte sein Bühnenauftritt direkt zu ihrem Filmdebüt „Days of Glory“.
Er spielte nicht den Bösewicht. Er verlässt sich nicht auf den albernen Antihelden-Stil. Peck spielt einen ehrlichen Mann. Eine Person mit hohen moralischen Standards. Schon in den ersten 10 Minuten des Films weiß man, wer er ist. Er ist ein guter Mensch. Ein Mann, dem man vertrauen kann.
Peck ist die Definition einer liebenswerten, ehrlichen und moralisch gesunden Person.
Dieses Bild führte ihn zu einigen der größten Momente im Kino. 1944 spielte er in dem Film „Die Schlüssel zum Königreich“ mit. 1945 spielte er in Hitchcocks Film „Vertigo“ mit. 1962 gewann er einen Oscar für seine Rolle in „Wer die Nachtigall stört“. Es bleibt einer seiner berühmtesten Auftritte. Aber die Liste endet hier nicht. Gentleman’s Agreement 1947. 12 Uhr im Jahr 1949. „Römischer Feiertag“ im Jahr 1953.
Später in seiner Karriere spielte er reale Charaktere. In MacArthur (1977) trat er gegen General Douglas MacArthur an. Mit „Gandhi“ (1989). Er spielte auch einen gruseligen Vater in Cape Fear (1991). Er ist da. Es hat einen guten Ruf.
Auch abseits der Leinwand ist er eine Kraft in der Branche. Er war Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Er spielt nicht nur. Er hilft, den Ort zu leiten.
Peck wurde am 5. April 1916 in La Jolla, Kalifornien, geboren. Gestorben am 12. Juni 2003 in Los Angeles. Ein Medizinstudent, der in die Welt des Showbusiness stolperte, veränderte Hollywoods Vorstellung von Heldentum. Er lässt Höflichkeit cool aussehen. Dies ist ein Erbe, das es wert ist, in Erinnerung zu bleiben.





















