додому Technik & Wissenschaft Ökologie & Naturschutz Wie menschliche Aktivitäten die Klimageschichte der Erde neu schreiben

Wie menschliche Aktivitäten die Klimageschichte der Erde neu schreiben

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Die Erde war schon immer ein Ort ständiger Veränderung.

Eiszeiten sind gekommen und gegangen. Das Antlitz der Erde hat sich dramatisch verändert. Aber heute erleben wir neue Veränderungen. Das ist unnatürlich. Der Grund sind nicht zufällige Schwankungen der Solarenergieproduktion oder Vulkanaschewolken. Wissenschaftler sind sich einig, dass menschliche Aktivitäten dieser Wandel vorantreiben.

Die Atmosphäre verfügt bereits über einen eingebauten Thermostat.

Die Hauptbestandteile sind Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2). speichert Wärme. Ohne sie würde die Erde zu einer gefrorenen Kugel werden. Die Durchschnittstemperatur beträgt etwa -18℃. Dank dieser Treibhausgase genießen wir angenehme 15 °C. Es ist ein empfindliches Gleichgewicht. Eine Änderung der Gaskonzentration verändert das Klima.

Der Mensch kann Wasserdampf nicht direkt kontrollieren. Seine Konzentration reagiert hauptsächlich auf die Temperatur. Warme Luft enthält mehr Feuchtigkeit. Es ist eine Rückkopplungsschleife. Sie können nicht einfach den Schalter einschalten und Feuchtigkeit hinzufügen.

Aber wir können und können Kohlendioxid kontrollieren.

Die Informationen sind klar. Die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts um etwa 40 % gestiegen. Solche Spitzen treten nicht einzeln auf. Es fiel perfekt mit der industriellen Revolution zusammen. Dies fiel mit der Ära zusammen, in der begonnen wurde, fossile Brennstoffe in großem Umfang zu verbrennen. Kohle. Öl. Gas. Wir graben sie aus und geben dabei Kohlenstoff an die Atmosphäre ab, der über Jahrhunderte gespeichert war.

Das ist keine Kleinigkeit. Dies ist eine grundlegende Veränderung der Luft, die wir atmen. Der „Treibhauseffekt“ ist nicht die Schuld des Systems. Dies ist eine Funktion. Ich habe die Regler einfach zu hoch gedreht.

Echte globale Erwärmungstrends

Ich höre es die ganze Zeit. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe bringt die Erde zum Kochen. Bei der Verbrennung von Öl, Erdgas und Kohle zur Strom- und Industriewärmeerzeugung werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Dieses Gas absorbiert Wärme. Die Temperatur steigt. Dies ist eine einfache Kette von Ursache und Wirkung.

Aber das ist noch nicht alles.

Die alleinige Betrachtung von Schornsteinen lässt andere wichtige Faktoren außer Acht, die zur Krise beigetragen haben. Nehmen wir zum Beispiel den Wald. Bäume sind Regulatoren der Natur. Sie nehmen Kohlendioxid aus der Luft auf. Beim Schneiden wird gespeicherter Kohlenstoff freigesetzt. Die Abholzung der Wälder ist ein Doppelschlag. Entsorgen Sie den Dämpfer und fügen Sie einen Emitter hinzu.

Als nächstes essen wir. Durch die intensive Rinder- und Schafhaltung fallen große Mengen Methan an. So funktioniert die Verdauung. Methan ist ein starkes Ärgernis. Es entsteht auch durch die Gewinnung fossiler Brennstoffe und die Überschwemmung von Reisfeldern. Seine Heizleistung ist 25-mal größer als die von CO2. eine kurzlebige Spitze. Langzeitschäden.

Synthetische Düngemittel treffen die Landwirtschaft erneut hart. Aus stickstoffhaltigen Düngemitteln werden Stickoxide freigesetzt. Autos stoßen auch einige Abgase aus. Chemikalien bewirken das Gleiche. Dieses Gas ist ein Biest. Sein Treibhauspotenzial ist etwa 300-mal größer als das von Kohlendioxid.

Wer hat Frankreich am meisten Schaden zugefügt? Diese Informationen gelten für bestimmte Branchen.

Woher kommen die Emissionen eigentlich?

Die größte Emissionsquelle in Frankreich ist der Verkehr. Sein Anteil an Treibhausgasen beträgt fast 30 Prozent. Es geht nicht nur um private Autos. Es ist Logistik. Es geht darum, Menschen und Dinge zu bewegen.

Danach folgen der Wohnungsbau und die Dienstleistungsbranche. Wohnung und Büro. Als nächstes kommen Fertigung und Konstruktion. Die Energiewirtschaft selbst ist weit zurückgeblieben. Nur etwa 9 %.

Wir geben oft den Kraftwerken die Schuld. Die Realität ist diffuser. Die Frage ist, wie wir uns bewegen, wie wir bauen und wie wir uns kultivieren.

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